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ZENTAKEL // Pless & Leoni Leoni

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Leoni Leoni 

Leoni Leoni’s fünf Alben voller seltsam-schöner Pop- und Ambientsongs eroberten in den letzen Jahren die Herzen vieler Indie- und Experimentalfans. Alles ist frisch und hausgemacht. Live klingt das wie sweete Zukunftsnostalgie, von Hand aufgerollt und frei wiedergegeben.

Philipp Thöni und Leo Matkovic alias PLESS

Bereits zusammen aktiv in der Post-Metal-Band Unhold, tauschten Saiten gegen Tasten und Regler ein. Mit ihrer gemeinsamen Liebe zu alternativer und cineastischer Electronica fanden sie schnell ihren Weg, der im 2022 veröffentlichten Album «Hypernormal» resultierte.

Das Debütalbum oszilliert zwischen rauen Vibes und spröden Klängen – ein Balanceakt, der sich durch die gesamte Diskografie der Band zieht. Man beschloss, jährlich ein Album zu veröffentlichen. Bereits vier mal gelang das Vorhaben, und während der Arbeit zum letzten Album «Vertical Helical Scan» stiess Jens Vranckx zur Band, primär zuständig für Live-Visuals. Er selbst hatte bereits in dieser Funktion unzählige Gigs mit der belgischen Post-Metal-Band Amenra absolviert.

Über die Jahre hat sich ein umfangreiches Repertoire an Songs in verschiedenen Entwicklungsstadien angesammelt, woraus 2027 das inzwischen fünfte Album von PLESS entstehen soll. Das anstehende Album markiert eine gewisse Veränderung im Auftreten und Ansatz von PLESS. Ein präzises, vielfältiges Songwriting und die bisher grösste atmosphärische Dichte zeichnen die neuesten Tracks aus. 

2026 war vor allem geprägt von der erfreulichen Nebenmission, einen Soundtrack für F.W. Murnau's Klassiker «Nosferatu» zu komponieren und live aufzuführen, diesmal mit Vranckx ebenfalls in musikalischer Kapazität.

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